der Pelikan
/ˈpeːlikaːn/noun
Ein großer Wasservogel mit einem dehnbaren Hautsack unter dem langen Schnabel.
The Greek roots
Literally: “der Beilvogel”
The story of the word
Der Name kommt vom Beil: πελεκάω heißt behauen, und πελεκάν bezeichnete bei Aristoteles wohl zuerst einen Specht, der Holz zerhackt, ehe er auf den Vogel mit dem mächtigen Schnabel überging. Der Physiologus erzählte im 2. Jahrhundert, der Pelikan reiße sich die Brust auf und erwecke seine Jungen mit dem eigenen Blut; daraus wurde ein christliches Sinnbild, das man auf Altären und Wappen findet. Der Legende liegt vermutlich zugrunde, dass die Vögel beim Füttern den Schnabel tief in den Kehlsack senken.
- How it travelled
- Altgriechisch → Latein → Deutsch
- First recorded
- 12. Jahrhundert
The same roots elsewhere
Other languages reached for exactly the same Greek pieces.
Same family
In a sentence
Am Delta standen die Pelikane zu Hunderten im flachen Wasser.
Der Pelikan schluckte den Fisch im Ganzen.